Donnerstag, 7. August 2008

Ich bin dann mal ... Studieren

Ein Jahr Student und Arbeiter ... das ruft nach einer Zwischenbilanz. Wie fühlt man sich zwischen zwei Welten? Und ist es wirklich soooooo schlimm?

Entwarnung: von einen Nervenzusammenbruch war ich immer weit entfernt. Extrem stressig waren eigentlich nur die letzten 3 Wochen vor dem Semesterende, als sich "plötzlich" alle Klausuren gegen mich verschworen und innerhalb einer Woche geschrieben sein wollten.
Innerhalb des Semesters geht zwar mehr Freizeit für Lernen und Arbeiten drauf als ich es ursprünglich erwartet hatte. Aber vollkommen aus dem Leben katapultiert wie es der oben verlinkte Artikel beschreibt, fühlte ich mich eigentlich nie.


Und was die zwei Welten angeht ... wie oft ich inzwischen die Fragen
"Aber, warum arbeitest du denn?" und "Aber, warum studierst du denn
noch?" gehört habe kann ich nicht mehr zählen. Deswegen hier zwei kurze Antworten:

Warum lohnt es sich, trotz Studium zu Arbeiten? Nach einer Mathevorlesung seinen Laptop zu starten und wieder lösbare Probleme vor sich zu sehen ist schon ein tolles Gefühl!

Warum lohnt es sich, trotz festem Job zu studieren? Man hat endlich einen Grund, sich zumindestens mit einigem von dem zu Beschäftigen was zwar interessant ist aber nicht unmittelbar arbeitsrelevant ist und deswegen sonst ignoriert wird.

Geschrieben in den Semesterferien, nach bestandenen Klausuren und 3 Wochen Urlaub :o)

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