Damit dieses Blog keine Monokultur wird, hier mal etwas Gesellschaftspolitisches:
Hier findet man eine Liste der 300 reichsten Deutschen, deren Vermögen in Mrd. Euro. Und damit wir auch alle ganz genau wissen, wie weit wir von diesen Menschen entfernt sind wird auch noch vorgerechnet wie hoch denn unser Stundenlohn sein müsste um nach 40 Jahren Arbeit ein solches Vermögen zu haben. Das steht dann unter dem Titel Fakten zum "Meudalismus" = moderner Feudalismus und das macht mich mehr als nur ein wenig nachdenklich.
Ich möchte hier nicht den mathematischen Sinn oder eben Unsinnd solcher statistiken diskutieren. Nur eine Anmerkung: einige der hier auftauchenden Firmen existieren deutlich länger als 40 Jahre ... also sollten wir uns auch mehr Zeit geben um aufzuschließen.
Ich möchte auch nicht diskutieren, ob und warum dieser Reichtum verdient oder unverdient ist.
Vielmehr frage mich mich, ob die real existierende ungleiche Verteilung von Geld denn tatsächlich schon der Anfang des Feudalismus ist. Feudalismus bedeutete Unfreiheit für alle die, die kein Land besaßen. Sind dann im Meudalismus alle unfrei, die nicht über genügend Geld verfügen? Oder umgekehrt: macht Geld frei?
Im Feudalismus waren die Grundherren auch Richter, so direkt funktioniert das heute ja erwiesenermaßen nicht mehr ... aber ist die Justiz im Meudalismus käuflich?
Feudalismus bedeutet am Ende auch, das der Wert des Menschen an seinem Besitz gemessen wird. Ist der Mensch im Meudalismus dann soviel Wert wie sein Konto?
Ja, mir fallen ersteinmal nur Fragen ein ... vielleicht kommen in den nächsten Tagen nochmal ein paar Antworten hinterher. Auf jeden Fall sollte man sich mit dem Thema Meudalismus wirklich mal beschäftigen, alleine um zu ergründen ob sich unsere Gesellschaft wirklich so wenig weiterentwickelt hat.
Hier findet man eine Liste der 300 reichsten Deutschen, deren Vermögen in Mrd. Euro. Und damit wir auch alle ganz genau wissen, wie weit wir von diesen Menschen entfernt sind wird auch noch vorgerechnet wie hoch denn unser Stundenlohn sein müsste um nach 40 Jahren Arbeit ein solches Vermögen zu haben. Das steht dann unter dem Titel Fakten zum "Meudalismus" = moderner Feudalismus und das macht mich mehr als nur ein wenig nachdenklich.
Ich möchte hier nicht den mathematischen Sinn oder eben Unsinnd solcher statistiken diskutieren. Nur eine Anmerkung: einige der hier auftauchenden Firmen existieren deutlich länger als 40 Jahre ... also sollten wir uns auch mehr Zeit geben um aufzuschließen.
Ich möchte auch nicht diskutieren, ob und warum dieser Reichtum verdient oder unverdient ist.
Vielmehr frage mich mich, ob die real existierende ungleiche Verteilung von Geld denn tatsächlich schon der Anfang des Feudalismus ist. Feudalismus bedeutete Unfreiheit für alle die, die kein Land besaßen. Sind dann im Meudalismus alle unfrei, die nicht über genügend Geld verfügen? Oder umgekehrt: macht Geld frei?
Im Feudalismus waren die Grundherren auch Richter, so direkt funktioniert das heute ja erwiesenermaßen nicht mehr ... aber ist die Justiz im Meudalismus käuflich?
Feudalismus bedeutet am Ende auch, das der Wert des Menschen an seinem Besitz gemessen wird. Ist der Mensch im Meudalismus dann soviel Wert wie sein Konto?
Ja, mir fallen ersteinmal nur Fragen ein ... vielleicht kommen in den nächsten Tagen nochmal ein paar Antworten hinterher. Auf jeden Fall sollte man sich mit dem Thema Meudalismus wirklich mal beschäftigen, alleine um zu ergründen ob sich unsere Gesellschaft wirklich so wenig weiterentwickelt hat.
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